In Deutschland leiden fünfmal mehr Frauen als Männer unter einer Essstörung. Fettleibige und übergewichtige Frauen sind sogar noch häufiger betroffen. Das bestätigt eine Studie der Universität Leipzig.
Wenn wir entspannt sind oder schlafen, sind unsere Atemzüge besonders gleichmäßig und tief. Daran setzten Entspannungstechniken wie Yoga und Meditation an: Tiefes Atmen soll Körper und Geist entspannen. Die Atemgymnastik geht noch einen Schritt weiter. Menschen, die an Asthma oder chronischer Bronchitis leiden, können dabei mit speziellen Übungen ihre Atmung trainieren.
Schokolade, Kekse und Kuchen schlagen auf die Hüften und sind für Menschen, die eine Diät machen, tabu. Doch Wissenschaftler der Universität Tel Aviv machten eine überraschende Entdeckung: Süßigkeiten helfen beim Abnehmen. Wer zu seinem Frühstück ein Dessert verspeist, verliert nicht nur Kilos, sondern kann sein Gewicht auch langfristig halten.
Wen sucht er nicht mindestens einmal jeden Winter heim: der Schnupfen. Meistens kommt er zusammen mit einer Erkältung, und diese erwischt einen in der kalten Jahreszeit leicht. Schützen Sie sich und atmen Sie durch.
Zwei von fünf Freizeitsportlern verzichten im Winter auf das Training im Freien und machen es sich lieber auf dem Sofa gemütlich. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Dabei sollten auch bei Eiseskälte keine Ausreden gelten.
Egal ob jung, alt, krank oder gesund – jeder Mensch muss trinken. Mediziner empfehlen täglich mindestens zwei Liter Wasser zu trinken. Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben, profitieren besonders von einer hohen Flüssigkeitszufuhr: Das Risiko für einen zweiten Schlaganfall sinkt. Das fanden Forscher der Universität Münster heraus.
Von Eisenmangel sind viele Menschen betroffen, vor allem Frauen und Vegetarier. Wer sich ausgewogen ernährt, hat gute Chancen, davon verschont zu bleiben. Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihren Eisenhaushalt bequem aufstocken und im Gleichgewicht halten.
Kinder, die als Babys Muttermilch bekamen, haben eine bessere Lungenfunktion als Flaschenbabys. Schweizerische Forscher stellten fest, dass gestillte Babys im späteren Leben freier atmen und eine größere Lunge haben. Dadurch sinkt ihr Risiko an Asthma zu erkranken.
Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?
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Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Was früher im Hinterzimmer der Arztpraxis und im Keller des Krankenhauses nebenbei von Arzthelferinnen, MTAs (medizinisch-technische Assistenten) und Stationsschwestern erledigt wurde, ist zu einer hoch automatisierten High-Tech-Branche geworden, in der Großlabore Zehntausende Proben verarbeiten. Der medizinisch-technische Fortschritt hat jedoch nicht nur die Arbeitsprozesse rationalisiert, sondern den Ärzten auch viele neue Messwerte beschert, die teilweise aber in ihrer Nutzenbewertung umstritten sind.
Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.