Eine fett- und kalorienreiche Ernährung sowie Bewegungsmangel sind bekanntlich die Hauptursachen für Übergewicht und Fettsucht. Doch auch das Gehirn wirkt mit: Die Denkorgane dicker Menschen arbeiten anders als die dünner Menschen, wie Forscher der Universität Tübingen feststellten.
Sorgen und Stress lassen uns oft nicht einschlafen. Zum Glück gibt es zahlreiche Tipps und Tricks, die helfen sollen – ein Glas warme Milch, ein entspannendes Bad oder Schäfchen zählen. Doch was wirkt tatsächlich?
Wenn Frauen sich im höheren Alter noch ein Kind wünschen, kann die Reproduktionsmedizin helfen: Eine Eizellspende erfüllt oft den Kinderwunsch älterer Frauen. Die Schwangerschaft nach einer Eizellspende ist für sie nicht gefährlicher als für jüngere Frauen, wie Wissenschaftler vom Columbia University Medical Center herausfanden.
Wer kennt das nicht: Bekommt man eine Nascherei angeboten, scheint es oft unhöflich, sie abzulehnen. Doch manche Menschen essen, um andere bei Laune zu halten, ohne tatsächlich hungrig zu sein. Bemüht, die Harmonie zu wahren, überessen sie sich. Das stellten Forscher der Case Western Reserve Universität in einem Experiment mit Studenten fest.
Die Temperaturen gehen runter, die Anfälligkeit für Infekte steigt. Gerade in diesen Tagen ist unser Immunsystem deshalb gefordert. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Abwehrsystem ohne großen Aufwand stärken.
Viele Menschen leiden im Alter unter Sprach- und Hörproblemen. Der Alterungsprozess lässt sich nicht verhindern, Schwerhörigkeit aber schon: Eine Studie der Northwestern Universität zeigt, dass lebenslanges Musizieren Gehörverlust vorbeugen kann.
Mütter, die ihre Kleinkinder besonders gut fördern, unterstützen die Gehirnentwicklung des Kindes. Gut behütete Kinder erinnern sich besser, sind emotional ausgeglichener und bewältigen Stress leichter. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität St. Louis.
Übergewicht ist nicht nur ein Risikofaktor für Diabetes und Gefäßverkalkung. Dicke Menschen leiden auch oft unter Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen, und zwar doppelt so häufig wie Normalgewichtige. Das ergab eine Studie der Universität Hong Kong.
Einen erhöhten Blutdruck zu senken schützt nicht nur vor Herzinfarkt und Schlaganfall: Wer als Hochdruckpatient*in seinen Blutdruck konsequent im Griff hat, hat ein geringeres Risiko, an einer Demenz zu erkranken.
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Wie schläft ein Baby am sichersten? Zur Vorbeugung des Plötzlichen Kindstodes (SIDS) gibt es dazu lang etablierte Regeln. Nur halten sich die Eltern nicht in jedem Fall daran, wie eine neue Studie zeigt.
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Peptide sind in den sozialen Medien der letzte Schrei. Sie werden mit Insulinspritzen unter die Haut injiziert und sollen wahre Wunder vollbringen. Die angepriesenen Wirkungen reichen vom Muskelaufbau bis zur mentalen Leistungssteigerung. Ein riskanter Trend.
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Je eher man eine Krebserkrankung erkennt, desto besser kann man sie behandeln. Das gilt auch für den Lungenkrebs. Bisher gab es in Deutschland kein Lungenkrebs-Screening auf Kassenleistung. Das wird ab April 2026 endlich anders – zumindest für bestimmte Risikogruppen.
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Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.
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Was früher im Hinterzimmer der Arztpraxis und im Keller des Krankenhauses nebenbei von Arzthelferinnen, MTAs (medizinisch-technische Assistenten) und Stationsschwestern erledigt wurde, ist zu einer hoch automatisierten High-Tech-Branche geworden, in der Großlabore Zehntausende Proben verarbeiten. Der medizinisch-technische Fortschritt hat jedoch nicht nur die Arbeitsprozesse rationalisiert, sondern den Ärzten auch viele neue Messwerte beschert, die teilweise aber in ihrer Nutzenbewertung umstritten sind.
Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.