Bei Kindern mit chronischen Krankheiten wie Morbus Crohn oder Diabetes managen meist die Eltern Kontrolltermine und die Einnahme von Medikamenten. Mit der Volljährigkeit sind die Jugendlichen verantwortlich. Handy und Internet helfen beim selbstständigen Krankheits-Management. Das haben amerikanische Forscher heraus gefunden.
Im Notfall wissen was zu tun ist: Wiederbelebung soll ab dem kommenden Schuljahr als Pflichtthema auf dem Lehrplan stehen. Das empfiehlt der 395. Ausschuss der Kultusministerkonferenz. Künftig sind ab der 7. Klasse zwei Unterrichtsstunden pro Jahr dafür vorgesehen.
Diabetes Typ 2 ist eine Volkskrankheit, deren Behandlung in vielen Fällen komplex ist. Denn bis die Diagnose steht, haben sich oft schon Folgeerkrankungen entwickelt, die mitbehandelt werden müssen. Dabei ist es eigentlich leicht, Diabetes frühzeitig zu entdecken, erklärt Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen.
Kopfschmerzen sind eine Volkskrankheit, unter der fast jeder Deutsche hin und wieder leidet. Erkrankungen der Augen unterschätzen die meisten als mögliche Ursache dafür. Lassen Sie sich bei häufigen Beschwerden von Ihrem Augenarzt durchchecken, rät der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA).
Heuschnupfen-Geplagte sind durch tränende Augen und laufende Nasen stark eingeschränkt. Am Steuer eines Autos wirkt sich das so negativ aus wie 0,5 Promille Alkohol im Blut. Eine Pollenallergie gehört deshalb behandelt, rät der Bundesverband der Pneumologen (BdP).
Bei Schmerzen oder Infekten ist es für viele die erste Wahl: Aspirin. Inzwischen sind zahlreiche Darreichungsformen auf dem Markt: Brausetabletten, Kautabletten sowie Granulate. Im Juli kommt nun eine neue überzogene Tablette auf den Markt, die die klassische Aspirin-Tablette ersetzt.
Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft fördert die Entwicklung des Kindes und hilft, Beschwerden zu vermeiden. Dabei gilt: Besser hochwertig essen statt doppelte Portionen.
Millionen gesetzlich versicherter Patienten müssen mit neuen Zuzahlungen in Höhe von 5 bis 10 Euro für jedes verordnete Arzneimittel rechnen. Grund dafür ist, dass die Krankenkassen am 1. Juli ihre Festbeträge für tausende Medikamente senken - und die pharmazeutischen Hersteller ihre Preise nicht im selben Maße reduzieren.
Wer seine Gicht-Medikamente regelmäßig einnimmt, profitiert doppelt. Denn niedrige Harnsäurewerte schützen nicht nur vor einem schmerzhaften Gichtanfall. Auch die Gefahr für Herzinfarkt oder Schlaganfall sinkt dadurch.
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Bisher werden Verletzungen mit Verbänden oder Wundspray behandelt. Steht demnächst vielleicht auch Oxytocin plus Kuscheln auf dem Rezept? Die Kombination soll Wunden schneller heilen lassen.
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Grünem Tee wird schon lange eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt - bei Darmerkrankungen, gegen Alzheimer, Krebs, oder ganz besonders gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber ist an dem Gesundheitsmythos wirklich etwas dran?
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Dellwarzen sind klein und relativ unscheinbar – und verschwinden früher oder später von selbst wieder. In manchen Fällen sollten sie jedoch behandelt werden. Je nachdem, wo sie sitzen, ist das auch als Selbsttherapie möglich.
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Impfungen werden nicht „einfach so“ empfohlen. Ihre Wirkung und vor allem ihre Sicherheit wird in Studien geprüft. Zwei neue große Studien haben für die HPV-Impfung nun erneut bestätigt: Die Impfung hat wenig Nebenwirkungen und schützt zuverlässig.
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Was früher im Hinterzimmer der Arztpraxis und im Keller des Krankenhauses nebenbei von Arzthelferinnen, MTAs (medizinisch-technische Assistenten) und Stationsschwestern erledigt wurde, ist zu einer hoch automatisierten High-Tech-Branche geworden, in der Großlabore Zehntausende Proben verarbeiten. Der medizinisch-technische Fortschritt hat jedoch nicht nur die Arbeitsprozesse rationalisiert, sondern den Ärzten auch viele neue Messwerte beschert, die teilweise aber in ihrer Nutzenbewertung umstritten sind.
Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.