Ein ungeschicktes Bücken, eine ruckartige Drehung – und es ist geschehen: Ein eingequetschter Ischias-Nerv. Bohrende Schmerzen sind die Folge, jede Bewegung fällt schwer. Was bei einem Ischias-Syndrom im Akutfall hilft und wie Sie vorbeugen, erfahren Sie hier.
Ende Dezember 2013 brach in Neu Guinea die gefährliche Ebola-Epidemie aus. Das erste Opfer war ein zweijähriger Junge aus der Ortschaft Meliandou. Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Robert-Koch Instituts begab sich im Umfeld des Jungens auf Spurensuche. Dabei identifizierte es Flughunde als mögliche Infektionsursache.
Smart-Phone-Nutzer üben beim Tippen und Streichen nicht nur ihre Fingerfertigkeit, sie trainieren auch ihr Gehirn. Hierfür sprechen charakteristische Veränderungen, die das Züricher Institut für Neuroinformatik im Gehirn von Smartphone-Nutzern nachgewiesen hat.
Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat mit dem Rauchen aufzuhören, stößt meist schnell an seine Grenzen. Viele Raucher fallen rasch in ihre alten Verhaltensmuster zurück. Verschiedene Mittel und Maßnahmen können jedoch dabei helfen, dauerhaft auf die Zigarette zu verzichten, wie ein Experte der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) erklärt.
Die Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen, kurz ARMIN, verspricht mehr Sicherheit, Transparenz und Wirtschaftlichkeit bei der Arzneimittelversorgung. Sie ist ein gemeinsames Projekt der AOK Plus, der Apothekerverbände und Kassenärztlichen Vereinigungen in Sachsen-Thüringen. Am 1. Juli 2014 starteten ihre ersten beiden Module. Mit dem Jahreswechsel tritt das dritte und letzte Modul in Kraft.
Augentropfen mit geringen Mengen des Nervengifts Atropin hemmen bei kurzsichtigen Kindern das Voranschreiten ihrer Sehschwäche. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlern aus Singapur. Experten der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) sehen in diesen Ergebnissen einen vielversprechenden Weg, das Fortschreiten von Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen einzudämmen.
Im Winter plagen viele Menschen kalte Füße. Das liegt nicht immer an schlechten Schuhen. Oft ist eine gestörte Durchblutung in den Beinen Schuld. Wer trotz wärmender Maßnahmen häufig mit kalten Füßen zu kämpfen hat, sollte die Ursache ärztlich abklären lassen, rät der Gefäßspezialist Dr. Hillejan.
Risse an den Fingerkuppen sind schmerzhaft. Vor allem im Winter plagen sie viele Menschen, da die kalte Luft die Hände austrocknet. Was Sie dagegen unternehmen können, verrät das Deutsche Grüne Kreuz e.V.
Grünem Tee wird schon lange eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt - bei Darmerkrankungen, gegen Alzheimer, Krebs, oder ganz besonders gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber ist an dem Gesundheitsmythos wirklich etwas dran?
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Dellwarzen sind klein und relativ unscheinbar – und verschwinden früher oder später von selbst wieder. In manchen Fällen sollten sie jedoch behandelt werden. Je nachdem, wo sie sitzen, ist das auch als Selbsttherapie möglich.
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Impfungen werden nicht „einfach so“ empfohlen. Ihre Wirkung und vor allem ihre Sicherheit wird in Studien geprüft. Zwei neue große Studien haben für die HPV-Impfung nun erneut bestätigt: Die Impfung hat wenig Nebenwirkungen und schützt zuverlässig.
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Wärmflaschen sind bei vielen Gelegenheiten hilfreich. Sie haben allerdings auch ihre Tücken – im schlimmsten Fall kann man sich damit verbrühen. Damit das nicht passiert, gibt es hier ein paar praktische Tipps.
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Manchmal ist es gar nicht die Erkältung, die eine Heiserkeit auslöst. Auch Medikamente können zu Stimmstörungen führen. Ob man sie absetzen oder austauschen kann, entscheidet die Ärzt*in. Zusätzlich lässt sich aber mit Hausmitteln helfen.
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Was früher im Hinterzimmer der Arztpraxis und im Keller des Krankenhauses nebenbei von Arzthelferinnen, MTAs (medizinisch-technische Assistenten) und Stationsschwestern erledigt wurde, ist zu einer hoch automatisierten High-Tech-Branche geworden, in der Großlabore Zehntausende Proben verarbeiten. Der medizinisch-technische Fortschritt hat jedoch nicht nur die Arbeitsprozesse rationalisiert, sondern den Ärzten auch viele neue Messwerte beschert, die teilweise aber in ihrer Nutzenbewertung umstritten sind.
Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.