Die Kopfschmerz-Therapie lässt sich jetzt aus dem Handgelenk heraus regeln – mit einer Smartwatch und der Migräne-App. Die intelligente Uhr analysiert die Therapie, coacht den Nutzer und bietet Zugang zu wertvollen Informationen.
Der Inhalt eines Arzneischranks gleicht dem eines Kleiderschranks: ein über Jahre zusammengetragenes Sammelsurium, bei dem lange nicht alles zusammenpasst. Für die nötige Sicherheit sorgt eine Medikationsanalyse durch den Apotheker.
Das Anwenden von Inhalationsgeräten bei Asthma ist kompliziert. Schnell können sich Fehler beim Bedienen einschleichen. Worauf Patienten beim Anwenden von Dosieraerosolen und Pulverinhalatoren achten sollten.
In Japan ist es in der Öffentlichkeit verpönt, in Frankreich an Bahnübergängen verboten – das Küssen. Unumstritten bleibt das Kussverbot bei akutem Herpes. Dann schützt es genau wie konsequente Hygiene vor der Ansteckung.
Sorgen sind bis zu einem gewissen Grad normal und sogar wichtig, denn sie helfen uns, wachsam, vernünftig und vorausschauend zu handeln. Doch bei manchen Menschen treten sie auf, ohne dass eine besondere Gefahr besteht. Die Sorgen nehmen einen verhältnismäßig großen Raum ein und werden von intensiven Ängsten begleitet. Betroffene haben das Gefühl, diese kaum selbst kontrollieren und bewältigen zu können. Bei einer generalisierten Angststörung tritt die Angst nicht in Form von Anfällen auf, sondern ist eher dauerhaft im Hintergrund vorhanden. Außerdem richtet sich die Angst nicht durchgängig auf ein Objekt, sondern gilt vielmehr allgemein der Umwelt. Der Fokus wechselt, beispielsweise von Gesundheit auf Finanzen.
Cannabis kann zu Übelkeit führen – manchmal tritt diese erst Jahre nach beschwerdefreiem Konsum auf, doch ab dann kommt sie regelmäßig. Was wir über das Cannabis-Hyperemesis-Syndrom wissen.
Wer neben Schnupfen & Co. unter brennenden, juckenden und geröteten Augen leidet, könnte sich eine Bindehautentzündung zugezogen haben. Dann helfen Augentropfen oder -salben. Was es bei der Anwendung zu beachten gibt.
Intervallfasten gilt als gesund – doch für ältere Menschen könnte das anders aussehen. Eine schwedische Studie zeigt: Wer besonders lange Essenspausen machte, entwickelte über die Jahre schneller chronische Erkrankungen.
mehr
Manche Menschen haben keine Probleme damit, Tabletten zu schlucken – für andere ist es eine Qual. Ein Experte gibt Tipps, wie es bei der Einnahme von Kapseln, Tabletten & Co. besser flutscht und wodurch die Arznei schneller wirkt.
mehr
Mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen leidet mindestens einmal im Monat unter Kopfschmerzen. Doch häufig wissen Patient*innen nicht, welcher Kopfschmerz-Typ sie eigentlich plagt. Erfahren Sie das Wichtigste über 3 häufige Arten und wann Kopfschmerzen ein Alarmsignal sind.
mehr
Ziegenmilch statt Kuhmilch – könnte das Babys Haut vor Neurodermitis schützen? Eine Studie liefert Hinweise auf einen möglichen vorbeugenden Effekt. Für Kinder mit bereits bestehender Erkrankung gilt das allerdings nicht.
mehr
Was früher im Hinterzimmer der Arztpraxis und im Keller des Krankenhauses nebenbei von Arzthelferinnen, MTAs (medizinisch-technische Assistenten) und Stationsschwestern erledigt wurde, ist zu einer hoch automatisierten High-Tech-Branche geworden, in der Großlabore Zehntausende Proben verarbeiten. Der medizinisch-technische Fortschritt hat jedoch nicht nur die Arbeitsprozesse rationalisiert, sondern den Ärzten auch viele neue Messwerte beschert, die teilweise aber in ihrer Nutzenbewertung umstritten sind.
Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.